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  • VR für Remote Work: Wo das virtuelle Büro hilft und wo es stört

    Remote Work ist längst kein rein technisches Problem mehr. Teams haben bereits Videocalls, Chats, Dokumente, Task-Tracker, Cloud-Whiteboards und Kalender. Deshalb lautet die Frage bei VR nicht: "Kann man ein Meeting im Headset abhalten?" Das kann man. Die härtere Frage ist: Warum sollte man ein Headset aufsetzen, wenn ein normaler Zoom- oder Teams-Call bereits funktioniert?

    R. B. Atai
  • Warum Indie-Spiele beliebter werden als AAA

    Indie-Spiele sind nicht in jeder Hinsicht beliebter geworden als AAA-Produktionen. Große Releases bekommen weiterhin enorme Budgets, verkaufen Konsolen, treiben Technologie voran und besetzen die besten Plätze in den Stores der Plattformen. Aber in den letzten Jahren sind Indie-Spiele auf eine andere Weise sichtbarer geworden: Spieler sehen sie immer häufiger nicht als "billigen Ersatz", sondern als eigene Quelle für frische Ideen, ehrlichen Umfang und mutigere Designentscheidungen.

    R. B. Atai
  • Einen Gameserver starten und damit Geld verdienen

    Ein Gameserver wirkt wie ein einfaches Geschäft: Maschine mieten, Minecraft, Rust, ARK oder FiveM installieren, Spenden öffnen und auf Einnahmen warten. In der Praxis funktioniert es fast nie so direkt. Ein Server verdient nicht deshalb Geld, weil er läuft, sondern weil sich um ihn eine Community bildet, Spieler den Regeln vertrauen, die Administration Konflikte schnell löst und die Monetarisierung das Spiel nicht kaputtmacht.

    R. B. Atai6 Min.
  • Metaversen: toter Hype oder die Zukunft des Internets?

    Das Wort "Metaverse" hat den kompletten Technologie-Hypezyklus bereits durchlaufen: vom Versprechen, das Internet zu ersetzen, bis hin zu einem fast spöttischen Etikett für teure virtuelle Büros und leere 3D-Flächen. Eine Zeit lang wirkte es, als müsse jede Marke ein virtuelles Grundstück kaufen, Avatare bauen und verkünden, dass die Zukunft jetzt begonnen habe. Dann kam die Realität: Headsets blieben teuer, der Massennutzen blieb unklar, und die Aufmerksamkeit der Branche wanderte schnell zu `AI`.

    R. B. Atai6 Min.
  • Wo VR ausserhalb von Spielen genutzt wird: vom Operationssaal bis ins All

    Spiele haben VR sichtbar gemacht, aber viele der interessantesten Geschichten entstehen längst ausserhalb der Unterhaltung. Dort setzt man ein Headset nicht wegen des Wow-Effekts auf, sondern weil ein normaler Bildschirm nicht ausreicht: Man kann einen Anfänger nicht gefahrlos in eine Notfallsituation schicken, die Grösse eines Gebäudes nicht wirklich aus einem Rendering spüren, ein Flugzeugtriebwerk nicht auf dem Besprechungstisch öffnen und nicht jeden Experten zur ISS schicken.

    R. B. Atai5 Min.
  • E-Sport aus Entwicklersicht: Wie Spieler ins System kommen und wo das Geld liegt

    Über E-Sport lässt sich leicht als Spielerkarriere sprechen: im Ranking aufsteigen, in ein Team kommen, ein Turnier gewinnen, streamen und Geld verdienen. Für Entwickler ist das aber nur die Oberfläche. Von innen betrachtet ähnelt E-Sport eher einer Restaurantküche: Das Publikum sieht das fertige Gericht und die schöne Präsentation, während der Chefkoch über Zutaten, Temperatur, Tempo, Lieferanten, Speisekarte, Team und die Frage nachdenkt, warum Gäste wiederkommen.

    R. B. Atai7 Min.
  • Die besten Game-Engines 2026

    Im Jahr 2026 ist die Debatte über die „beste Game-Engine“ noch weniger hilfreich als noch vor ein paar Jahren. `Unity`, `Unreal Engine` und `Godot` sind inzwischen alle reif genug, um damit ein echtes Spiel bis zum Release zu bringen. Die eigentliche Frage lautet nicht mehr: „Welche Engine ist allgemein die beste?“, sondern: Welche Engine passt am besten zu deinem Spiel, zur Teamgröße, zu den Zielplattformen und zum Produktions-Overhead des Projekts?

    R. B. Atai5 Min.
  • Wie du dein eigenes Spiel alleine entwickelst

    2026 ist es zugleich leichter und anspruchsvoller geworden, sein erstes Spiel allein zu entwickeln. Leichter, weil es heute ausgereifte Engines, brauchbare Asset-Marktplätze, einen einigermaßen transparenten Steamworks-Prozess und viele fertige Soundbibliotheken gibt.

    Rustam Atai10 Min.
  • Wie AI die Spieleentwicklung verändert

    Wenn man die Games-Branche von innen anschaut, ist AI längst nicht mehr nur ein schickes Wort aus Präsentationen. In den Jahren 2025-2026 ist sie im Gamedev gleich von zwei Seiten angekommen. Einerseits als Arbeitstool für Artists, Designer, Programmierer und Indie-Teams. Andererseits als Teil der Spiele selbst: NPCs, lebendigere Dialoge, dynamische Quests, prozedurale Welten und sogar erste Versuche, Spielszenen oder Charakterverhalten direkt on the fly zu bauen. Das Spannendste daran: Der Markt diskutiert nicht mehr darüber, ob AI "in Games ankommen wird". Sie ist schon da. Die eigentliche Diskussion ist inzwischen eine andere: Wo macht sie Entwicklung wirklich stärker und wo gibt es immer noch mehr Hype als Ergebnis.

    Rustam Atai10 Min.
  • Die besten VR-Headsets im Jahr 2026

    Der VR-Markt im Jahr 2026 sieht nicht mehr wie ein Rennen danach aus, "wer einfach nur ein Headset gebaut hat". Stattdessen hat er sich in mehrere klare Lager aufgeteilt. Eine Geräteklasse ist in erster Linie für Massenmarkt-Gaming und den Heimgebrauch gedacht. Eine andere richtet sich an Arbeit, Mixed Reality und räumliche Interfaces. Eine dritte ist für Entwicklung, Simulatoren und PCVR-Szenarien gedacht, bei denen nicht nur Display und Komfort wichtig sind, sondern auch Ökosystem, Tracking und Kompatibilität mit Tools.

    Rustam Atai10 Min.